Ein Film von Alain Gomis
Am 4. Juni kommt der Film DAO in die Kinos, ein immersives Familienepos zwischen Frankreich und Guinea-Bissau. Warmherzig, sinnlich und hoffnungsvoll erzählt DAO von einer Familie zwischen zwei Orten, von Zeremonien und Gemeinschaft und davon, wie man sich gegenseitig in schweren Zeiten unterstützen kann.
akono hat Regisseur Alain Gomis zum Interview getroffen.
Von Jona Jeska, 4. Juni 2026
akono: In deinem Film geht es um eine Familie an zwei Orten. Auf der einen Ebene findet in Frankreich die Hochzeit von Nour statt, mit großer Familienfeier auf einem wunderschönen Landgut bei Paris. Viele Verwandte sind da und Mutter Gloria als Matriarchin hält so manche Fäden in der Hand. Sie wacht darüber, dass es ihrer Tochter gut geht. Auf der zweiten Ebene ist die Mutter Gloria mit ihren eigenen Geschwistern und ihrer Tochter Nour in Guinea-Bissau, um das verstorbene Familienoberhaupt, ihren Vater, durch eine dreitägige Zeremonie zu verabschieden, die den Geist des Toten anruft. Auf einer Metaebene gibt es Castings und Interviews mit den Schauspieler:innen, man versteht, dass manche von ihnen Professionelle sind und manche Laien. Es gibt in den Gesprächen mit ihnen eine Art Metareflexion darüber, was dieser Film zeigen kann und wie.
Beginnen wir erst einmal mit den ästhetischen Aspekten. DAO ist nicht nur von der ersten Minute an durch diese Metaebene total packend und faszinierend, sondern man gerät recht schnell in eine Art warme Umarmung, denn die Bildsprache ist unheimlich sinnlich, das Tempo langsam, die Musik toll ausgewählt. Man hat das Gefühl, man befindet sich selbst an einem lauen Sommerabend in der Umarmung dieser Familie. Das Nervensystem fährt herunter. Ich sehe so viel Zärtlichkeit in deinem Film, Langmut und einen außergewöhnlichen Blick für Details. Die Kamera fängt viele sehr intime Momente ein, du nimmst dir Zeit für Begrüßungen, Umarmungen, Händeschütteln und -streicheln, bleibst bei langen Gesprächen dabei. Von welchen Werten ist deine Bildsprache inspiriert?
Gomis: Was du sagst, ist sehr wichtig. Die Frage, zu was der Film gut sein kann … Für mich sind das in allererster Linie menschliche Werte. Schafft man es durch das Kino, sich auszutauschen, miteinander ins Gespräch zu kommen und sich gegenseitig zum Leben zu ermutigen? Für mich ist die menschliche Gemeinschaft wichtig. Die Tatsache, einander zu kennen, sich nicht alleine zu fühlen, denn wir gehen alle im Leben durch Schwierigkeiten. Es gibt natürlich auch glückliche Momente, aber eben auch große Schwierigkeiten. Wie der Blues es auch vermag: diese Art, sich zusammen zu fühlen, zusammen zu sein, Mut zu finden, seinen Weg zusammen zu bestreiten. Das ist mir wichtig zu zeigen im Film. Die intime Gemeinschaft.
akono: Im Marketing für einen Film benutzt man natürlich immer große Begriffe wie Identität, Zugehörigkeit, Liebe, Tod und Schmerz. Inspiriert von taoistischen Ideen steht der Titel deines Films, DAO, für einen fortwährenden, kreisenden Fluss des Lebens, der alles verbindet und das Gleichgewicht von Gegensätzen wie Geburt und Tod, Migration und Heimat, Fiktion und Realität verkörpert. Er ist ein immersives Epos, das seine Philosophie erlebbar macht, statt sie zu erklären. Wenn du in kleineren Begriffen sprechen müsstest, wie würdest du dann selbst beschreiben, wovon dein Film handelt?
Gomis: Ich habe keine Antworten auf die großen Fragen. Es geht eher darum: Wie kann man einander rückversichern? Wir haben natürlich alle unsere eigenen Antworten auf die Frage, wer wir sind, was unsere Identität ist, wie man den Tod eines anderen akzeptiert, woher man sich das Recht nimmt, glücklich zu sein. Ich vertraue niemandem, der ankommt und mir sagt „Das Leben ist so und so.“ Das Leben ist eine Reise, da gibt es keine vorgefertigten Antworten. Es besteht aus gemeinsamen Erfahrungen, die wir miteinander teilen. Der Film ist also das: Er bringt Menschen in ihren Erfahrungen zusammen, in einer Gemeinschaft. Und es ist wohltuend, sie kennenzulernen. Ich hoffe, dass der Film Heilung verschafft – das hat man mir schon so gesagt bisher. Neulich schickte mit sogar jemand, der gerade seinen Vater verloren hatte, Fotos, er war sehr glücklich, den Film gesehen zu haben. Das ist essentiell für mich. Mehr braucht es doch nicht. Das ist schon enorm.
akono: Gloria, ihre Geschwister und Nour kommen im Dorf ihrer Vorfahren und Verwandten an und werden aufs Wärmste empfangen. Wir sehen minutenlange Begrüßungen, wir sehen, wir die Verwandten und die Community des Dorfes Rituale durchführen, um mit den Ahnen in Kontakt zu treten, zum Beispiel Palmwein auf Holz gießen. Gloria und ihre Geschwister müssen für ein dreitägiges Fest einkaufen, müssen Palmwein, eine Kuh, Ziegen finanzieren. Im Verlauf des Festes wird der Geist des Vaters durch Musik und Trommeln herbeigerufen und fährt in den Körper einer Frau, um mit seinen Kindern Kontakt aufzunehmen. Kannst du etwas mehr über diese Zeremonie erzählen? Was bedeutet sie?
Gomis: Also, in der Gemeinschaft der Manjak, die in Guinea-Bissau und auch im Senegal leben, kann es bis einige Jahre nach dem Tod einer Person dauern, bis man eine Zeremonie organisiert, die der Rolle und Persönlichkeit eines Verwandten Hommage zollt, der sich dann aber schon im Ahnenstatus befindet. So könnte man es erklären. Das soll heißen, dass man sich erneut an diese Person wenden kann, sie kommt zurück, man erweckt sie sozusagen noch einmal zum Leben. Denn ja, was heißt es eigentlich, ein Ahne zu sein? Man gibt dem Toten einen Platz im Leben der Hinterbliebenen. Das machen übrigens alle Gesellschaften auf der Welt. Die Menschen, die uns wichtig sind, wie ein Vater zum Beispiel, existieren doch weiter mit uns. Sie verschwinden nicht vollständig aus der Welt, nur weil sie versterben. Und in dieser Zeremonie ritualisiert man dieses Gedenken. Man macht offiziell, dass die Toten auch nach ihrem Ableben noch unter uns sind. Und wir leben mit unseren Toten weiter zusammen. Dieses Ritual hat eine soziale Funktion.
akono: Später im Film tritt eine Frau auf, die den Filmemacher in einem Zweiergespräch direkt anspricht: „Das ist sehr kompliziert. Man hat uns immer glauben lassen, dass unsere animistischen Glaubensvorstellungen diabolisch seien. Für mich ist es normal zu glauben, dass die Toten noch unter uns sind. Die Jugend heutzutage ist aber komplett entfremdet von diesem Glauben. Ich weiß nicht, ob das Publikum in der Lage sein wird, die Zeremonie so zu lesen, wie du sie zeigen willst. Das ist nämlich etwas Mächtiges. Könnte aber auch so rüberkommen, wie wenn man bei einer Völkerschau außergewöhnliche Menschen vorführt. Manchmal wird man für bestimmte Dinge als merkwürdig abgestempelt. Es kommt darauf an, wer zuschaut. “ Es kommt darauf es, wer zuschaut – was hat es hiermit auf sich? Was sind die Komplikationen dabei, eine solche Zeremonie einem internationalen Publikum zu zeigen? Von was für Menschen wünschst du dir, dass sie deinen Film sehen und was sollen sie daraus mitnehmen?
Gomis: Ja, es war wichtig, diese Aussage mit aufzunehmen. In der Welt der Bilder erstickt, erdrückt man die Komplexität von Menschen, von Gemeinschaften. Und speziell in diesem Bereich gab es ethnografische Filme, die bestimmte Praktiken gezeigt haben unter pseudowissenschaftlichen Gesichtspunkten. Eine wissenschaftliche Betrachtung solcher Rituale erfolgt von vornherein aus einer angenommenen Position der Überlegenheit heraus. Es gibt einen senegalesischen Filmemacher, der sagte, „Ihr betrachtet uns, als seien wir Ameisen“. Dieser Blick war also verzerrt. Und lange wurden solche Praktiken im Film nicht gezeigt, weil man Angst hatte, wieder unter diesem hierarchischen Blick zu leiden. Das ist eine totale Fabrikation, die sehr schmerzhafte Folgen hatte. Wenn man Schwarz ist wie ich, dann fühlt man die Verantwortung, während des Drehs auch in einem bewussten Dialog mit denjenigen zu bleiben, die man zeigen möchte. Denn ich weiß, dass sie sich diese Frage stellen und dass auch wir uns für immer diese Frage stellen werden. Deswegen haben wir einfach direkt darüber gesprochen, um die Dinge auf ganz einfache Weise neu zu betrachten als das, was sie sind. Das wichtigste ist, dem anderen auf egalitäre Weise zu begegnen, auf Augenhöhe. Nicht nur mit Respekt, sondern mit einer echten Egalität, die es erlaubt, sich von dem anderen auch inspirieren zu lassen, sich geistig zu nähren. Es ist nicht nur die moralische Pflicht, sich zu informieren, sondern es geht auch darum, sich zu nähren aus bestimmten Werten. Es geht hier nicht um Hilfe, man will ja immer von Europa aus den Afrikaner:innen helfen, sondern um die Frage, ob man nicht auch etwas lernen kann. Könnt ihr nicht zugeben, dass ihr Afrika genauso braucht, wie ihr Asien braucht, dass man Menschen generell braucht, egal woher sie kommen, weil sie uns helfen? Es geht also darum, das wieder zu etablieren. Und dafür muss man gewissen Dinge, die uns mit Gewalt in unsere Köpfe gehämmert wurden, erstmal dekonstruieren.
akono: In einer Szene spricht eine alte Frau in Guinea-Bissau darüber, wie die weißen Kolonisator:innen ankamen und die lokale Bevölkerung zu Zwangsarbeit verpflichteten. Dabei sieht man in ihrer Sonnenbrille gespiegelt einen einzelnen Mann oder eine Frau mit einer Kamera. Nimm uns mal mit auf die andere Seite der Sonnenbrille – wie sah es hinter den Kulissen aus? Wie groß war das Team, wie lange habt ihr gedreht, wie war die transnationale Zusammenarbeit?
Gomis: Also im Hintergrund war die Crew so maximal 15 Leute groß. An den Drehorten haben wir wirklich versucht, ganz wenige zu sein, denn je mehr Menschen dort sind, desto weniger wohl fühlen sich die Schauspieler:innen, vor allem die nicht-professionellen. Daher habe ich versucht, dass wir als Crew nicht zu einschüchternd sind. Die Idee war, so wenig sichtbar wie möglich zu sein, dass das also ausgeglichen ist. Und die transnationale Zusammenarbeit … also in Guinea-Bissau gibt es die Gemeinschaft der Manjak, die Nachfahren, die kulturelle Vermischung. Das ist im Senegal ebenso, denn das ist das Nachbarland. Also die Transnationalität sind wir, das sind wir alle. Es geht ja um eine Familie, die zum Teil auch im Ausland lebt. Es gibt natürlich in der Organisation eines solchen Filmprojektes administrative Hindernisse zu überwinden, aber das Wichtigste ist, natürliche Verbindungen zu finden, damit man gut miteinander funktioniert. Ein Großteil meiner Familie lebt im Senegal, weil es dorthin seit zwei Generationen Migrationsbewegungen gibt. Ein Teil meiner Familie lebt in Frankreich, weil es dorthin seit einer Generation Migrationsbewegungen gibt. Die Transnationalität liegt also in der menschlichen Natur. Und man muss an der Stelle zu den sehr einfachen Dingen zurückkehren. Manchmal macht man alles kompliziert, obwohl es ganz einfach ist. Am Drehort gab es Franzosen, es gab einen Iraner, aber jeder hatte seinen Platz. Wir Menschen sind von Grund auf sowohl verschieden als auch gleich. Man muss die Unterschiede respektieren und die Gemeinsamkeiten willkommen heißen. Manchmal, wenn man zu sehr denkt, dass wir alle gleich sind, kann man den anderen auch ersticken. Der andere existiert nämlich auch in seiner Unterschiedlichkeit. Und die muss nicht mal kultureller Art sein, die gibt es auch zwischen Geschwistern zum Beispiel. Wir sind nicht immer wie der andere, aber wir sind immer ein Teil des anderen. Und da muss man ein Gleichgewicht finden, über alles sprechen und immer im Blick behalten, von welcher Position aus man spricht.
akono: Es gibt zwei Szenen, die mich extrem berührt haben: Wie die gesamte Hochzeitsgesellschaft laut „Killing me softly“ singt und dabei mit Löffeln auf Teller klopft und trommelt und die Freude und der Zusammenhalt wirklich erfahrbar werden, und dann die Szene, in der das Dorf darüber entscheidet, wer als Schatzmeister das Geld der Geschwister für den Einkauf für die Zeremonie verwaltet. Dass alle so engagiert sind für Verwandte, die längst im Ausland leben. Das Dorf empfängt sie wirklich aufs Wärmste. In deinem Cast haben professionelle und nicht-professionelle Schauspieler:innen – darunter auch Mitglieder deiner Familie – innerhalb eines bewusst offenen Drehrahmens improvisiert. Du warst also wahrscheinlich von vielen Szenen selbst überrascht. Welche ist dir am meisten in Erinnerung geblieben?
Gomis: Es gab wirklich viele Szenen, die mich überrascht haben, aber eine, die mir besonders in Erinnerung geblieben ist, ist eine mit meiner Tante, einer Dame, die sehr alt ist und die in einer Szene auf die Knie geht für die Zeremonie. Wir wissen nicht genau, wie alt sie ist, sie muss schon ungefähr 100 Jahre alt sein. Sie hört sehr schlecht. Wir haben ihr also erklärt, was jetzt in dieser Szene passieren soll – und sie ist keine professionelle Schauspielerin, sie wohnt in dem Dorf und verlässt es sehr selten, sie hat nie in einer Stadt gewohnt, hat keinen Fernseher, hat erst seit Kurzem Strom zuhause und so weiter – und wir erklären also: „Das hier ist die Schauspielerin und du tust so, als sei sie die Tochter deines Bruders und die da hinten ist deren Tochter, also die Enkelin deines Bruders, nun tust du so, als seien die beide deine Familie. Das ist also deine Enkelin, die du jetzt, wo sie mit ihrer Mutter zusammen hier anreist, zum ersten Mal siehst und willkommen hießt.“ Und ich wusste überhaupt nicht, wieviel sie von diesen Regieanweisungen verstanden hat. Als wir drehten, sah sie Gloria und Nour, ging auf die Knie und sagte ganz gerührt: „Du hast mir meine Enkelin gebracht“, und das ist eine so alte Dame! Die wiegt ungefähr zwölf Kilo! Das war schön und erstaunlich. Sie hatte alles genau verstanden, hat mitgespielt und sich amüsiert. Das war sehr bewegend und auch eine Lektion für uns, dass wir uns vielleicht viel zu viele Gedanken gemacht hatten um alles.
akono: Welche Frage, über die du gerne sprechen würdest, wurde dir überhaupt noch nicht gestellt seit Beginn der Ausstrahlung?
Gomis: Erstaunlicherweise hat mich noch nie jemand gefragt, wo eigentlich Glorias Mutter ist. Das ist ein Drehfehler. Wir hatten sie mit im Dreh, aber aus verschiedenen Gründen konnte sie am Ende nicht mit im Film sein, man sieht sie nicht. Aber es ist erstaunlich, dass das den Leuten überhaupt nicht auffällt.
FRANKREICH — SENEGAL — GUINEA-BISSAU
SPIELFILM · FRANZÖSISCH, MANJAK, WOLOF, PORTUGIESISCH-KREOL · 2026 · 185’
KINOSTART: 4. JUNI 2026
DAO bewegt sich zwischen familiärer Erinnerung, kollektiver Geschichte und filmischer Fiktion. Der Film verknüpft zwei Rituale – eine Hochzeit in der Pariser Peripherie und eine Trauerzeremonie in Guinea-Bissau – und erzählt von einer Generation, die zwischen verschiedenen Orten und Erinnerungen lebt. Im Zentrum steht die Frage: Was bleibt, wenn Familien über Kontinente hinweg auseinandergerissen wurden? Welche Geschichten werden erzählt – und welche bleiben lange unausgesprochen?
Inspiriert von taoistischen Ideen steht der Titel DAO für einen fortwährenden, kreisenden Fluss des Lebens, der alles verbindet und das Gleichgewicht von Gegensätzen wie Geburt und Tod, Migration und Heimat, Fiktion und Realität verkörpert. Professionelle und nicht-professionelle Schauspieler:innen – darunter auch Mitglieder Alain Gomis‘ Familie – improvisieren innerhalb eines bewusst offenen Drehrahmens. So entsteht ein immersives Epos, das seine Philosophie erlebbar macht, statt sie zu erklären.
DAO ist ein kollektiver Akt der Erinnerung, Lebensbejahung und Selbstvergewisserung – ein Film, der Familiengeschichten, Rituale und Generationen verbindet. Menschen versammeln sich, erzählen, erinnern und erfinden gemeinsam neue Formen des Zusammenlebens.
Alain Gomis
Der erste Spielfilm von Alain Gomis, L’AFRANCE (2001), wurde beim Filmfestival von Locarno mit dem Silbernen Leoparden ausgezeichnet. Es folgten ANDALUCIA (2007) und AUJOURD’HUI (2012) mit Saul Williams, der im Wettbewerb der Berlinale lief und beim FESPACO den Étalon d’or gewann.
2017 kehrte Gomis mit FÉLICITÉ zur Berlinale zurück. Der Film erhielt den Großen Preis der Jury, den Étalon d’or beim FESPACO und vertrat den Senegal im Rennen um den Oscar® für den besten internationalen Film, wo er es auf die Vorauswahlliste schaffte.
2022 realisierte er mit REWIND & PLAY seinen ersten abendfüllenden Dokumentarfilm, basierend auf Archivmaterial einer Fernsehsendung über den legendären Jazzpianisten und Komponisten Thelonious Monk. Der Film feierte seine Premiere im Forum der Berlinale und gewann anschließend beim Hot Docs Festival in Toronto den Preis für den besten Dokumentar-Mittellangfilm.
2018 gründete Gomis in Dakar das Centre Yennenga, ein soziokulturelles Zentrum für Film mit dem Ziel, Produktion und Postproduktion in Westafrika zu fördern.
DAO, im Wettbewerb der Berlinale präsentiert, ist sein sechster Spielfilm.
Alle Bilder: © Films that Matter

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