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Frau mit Hut
© Victor Dlamini

wurde in Barbados geboren, wuchs in Nigeria auf und zog 1992 mit ihrer Familie nach Südafrika. Sie absolvierte eine Ausbildung als Architektin, bevor sie freiberufliche Schriftstellerin wurde. Sie lebt in Johannesburg. Ihr Debütroman »Bom Boy« kam auf die Shortlist für den südafrikanischen Sunday Times Fiction Prize 2012 und den Etisalat Prize for Literature 2013.

Ihr zweiter Roman, »The Woman Next Door« (Frau nebenan, Eichborn Verlag), kam auf die Shortlist für den Sunday Times Fiction Prize 2016, den Bailey’s Women’s Prize for Fiction 2017, den International Dublin Literary Award Hurston/Wright Legacy Award for Fiction. Ihr Roman »An Unusual Grief« erschien 2023 als »Mojisola weint nicht« bei akono.

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Schonheit
© Nadir Mokdad

1986 in Duala, Kamerun, geboren, lebt als Romancier, Dichter und Kulturaktivist in Genf und ist Autor von acht Romanen. Zu den Themen, die sein Werk durchziehen, gehören Queerness, Migration und Postkolonialität. Lobe ist Gründer von GenevAfrica, einer Organisation mit dem Ziel, kulturelle Brücken zwischen schweizerischen und kontinental-afrikanischen Autoren zu bauen. Sein bei akono erschienener Roman »Vertraulichkeiten« wurde mit dem Schweizer Ahmadou-Kourouma-Preis ausgezeichnet und stand auf der Shortlist des Preises der Leipziger Buchmesse, sein Roman »Drei Weise aus dem Bantuland« war eines der besten Independant Bücher Bayerns.

Inspiriert von den Traditionen afrikanischer Literaturen und Volksmärchen, zeichnet sich Max Lobes Werk durch die lebendige und zugängliche Darstellung des Lebens seiner Figuren aus. Lobe behandelt ernste Themen wie Homophobie, Religion und Gewalt, seine Erzählungen sind aber auch spritzig und unprätentiös, voller Leben und Humor.

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Woman
© Yoni Levy

1985 in Liberia geboren, ist eine liberianisch-amerikanische Autorin und Sozialunternehmerin. 2019 wurde ihr ein Lannan Literary Fellowship für Belletristik verliehen. Im Jahr 2011 gründete Moore einen Verlag und eine gemeinnützige Organisation, One Moore Book, die Bücher für Kinder in literarisch unterrepräsentierten Ländern veröffentlicht und vertreibt. Ihr Debütroman She would be King, ein im Stil des magischen Realismus geschriebenes Werk über die Gründungsgeschichte Liberias, erschien im Herbst 2021 auf deutsch bei akono. »The Dragons, The Giant, The Women«, Moores Memoir, erschien im Juni 2020 bei Graywolf Press. Das Buch beschreibt ihre Kindheitserlebnisse während des liberianischen Bürgerkriegs.

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Tierno Monénembo © Bénédicte Roscot
© Bénédicte Roscot

Tierno Monénembo wurde 1947 in Guinea geboren und floh 1969 vor Ahmed Sékou Tourès Regime in den Senegal. Er studierte in der Elfenbeinküste und emigrierte nach Frankreich, wo er lange als vielfach ausgezeichneter Schriftsteller lebte. Mittlerweile ist er nach Guinea zurückgekehrt. Sein Roman »Der König von Kahel« wurde mit dem Prix Renaudot ausgezeichnet.

Yirgalem Fisseha Mebrahtu © Stefanie Silber
© Stefanie Silber

Yirgalem Fisseha Mebrahtu ist eine eritreische Schriftstellerin und Dichterin, Journalistin und Mitbegründerin des renommierten Literaturclubs von Adi-Khey. Sie arbeitete seit 2003 als Produzentin und Moderatorin beim Radiosender Radio Bana, bis dieser 2009 verboten wurde. Von 2009 bis 2015 war sie im Militärgefängnis Mai-serwa inhaftiert, wo sie wiederholt verhört und gefoltert wurde. Seit Dezember 2018 lebt sie in München und ist ehemalige Stipendiatin des PEN Deutschland Writers in Exile Programms. 2019 wurde sie mit dem Freedom of Speech and Expression Award des PEN Eritrea und 2023 mit dem Georg Elser-Preis für Zivilcourage in München. ausgezeichnet. Bei akono erschien 2023 die literarische Korrespondenz mit Tanja Kinkel, »Freiheit in Briefen«.

Frau mit langen Haaren
Tanja Kinkel © Stephan Röhl

Tanja Kinkel ist eine deutsche Schriftstellerin, die unter anderem als Verfasserin historischer Romane bekannt wurde. Sie lebt in München. 1997 wurde sie mit einer Arbeit über das Werk Lion Feuchtwangers promoviert. Sie war 2001 Gründungsmitglied der Internationalen Feuchtwanger Gesellschaft in Los Angeles und wurde 2019 zu deren Präsidentin gewählt. Kinkel ist Mitglied im PEN-Zentrum Deutschland. Ihre Romane erschienen u.a. im Goldmann Verlag, im Blanvalet Verlag und bei Knaur.

Man holding his head
© IPOP

Kopano ist Performancekünstler*in, Autor*in, Kulturarbeiter*in und Mitbegründer*in der Kunstorganisation ANY BODY ZINE.

Kopano lebt derzeit in Brüssel, Belgien und arbeitet als Kurator*in und Gastdramaturg*in am Kunstencentrum Vooruit in Gent, Belgien. Kopanos Debüt-Gedichtband -Jesus Thesis and Other Critical Fabulations- wurde 2020 bei uHlanga Press veröffentlicht. Kopano glaubt sehr an die Macht der Liebe als “weapon of mass construction”.

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Mann mit Brille
Florent Couao-Zotti

Florent Couao-Zotti

Florent Couao-Zotti wurde 1964 in Pobé (Benin) geboren. Er ist Schriftsteller, Kulturjournalist, Lehrer und Autor von Theaterstücken, die in den meisten frankophonen Ländern Afrikas sowie in Guadeloupe und Ile de France aufgeführt wurden. Er lebt in Cotonou und ist überregional für seine spitze Feder, sein Repertoire an Afrikanismen und sein höchst anspruchsvolles Französisch bekannt.

bronwyn-law-viljoen

Bronwyn Law-Viljoen ist Dozentin und Leiterin des Fachbereichs Kreatives Schreiben an der University of the Witwatersrand und Herausgeberin und Mitbegründerin von Fourthwall Books. Als Fulbright-Stipendiatin promovierte sie 2003 in Literatur an der New York University. Sie hat an vielen Büchern über Kunst, Design und Architektur in Südafrika mitgewirkt und diese herausgegeben.

Der Nachlass des Grafikers ist ihr Debütroman.

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© Adetolani Davies

Samuel Osaze ist freier Journalist, Medienberater und Festivalleiter beim Lagos Book and Art Festival. 2019 war er residierender Künstler am Salamanca Arts Centre in Australien. Osaze ist Menschenrechtsaktivist und setzt sich für Meinungsfreiheit, die Förderung der Lesekultur in Nigeria und für die Erhaltung des kulturellen Erbes der Esan ein. Er lebt in Lagos.

Im Jahr 2016 schloss er sich Menschenrechtsaktivist:innen an, die für die Freilassung des Performance-Künstlers Jelili Atiku kämpften.

Die Speere des Mwezi Gisabo | Anselme Nindorera

Anselme Nindorera wurde in Mbuye, Burundi, in der Provinz Muramvya geboren und besuchte ab 1965 die Sekundarschule in Bujumbura. Nachdem er einen Abschluss in romanischer Phililogie erworben hatte, machte er Karriere im burundischen Ministerium für Jugend, Sport und Kultur. Er starb 1993, kurz nach dem Druck seines Romans »Les Tourments d‘un Roi«, der 2024 als »Die Speere des Mwezi Gisabo« bei akono erschien.

Fabrice Ténembot © Fabrice Ténembot
© Fabrice Ténembot

Fabrice Ténembot wurde 1992 in Kamerun geboren und ist Autor mehrerer Romane. Ein Teil seiner Werke ist ins Deutsche übersetzt. Er lebt seit fast zehn Jahren in Deutschland und übt seine Leidenschaft, das Schreiben, neben
seinem Beruf als Projektmanager für erneuerbare Energien mit Freude aus. Daneben leitet er Schreibwerkstätten auf Französisch und koordiniert die Durchführung von Lesungen afrikanischer Literaturen in der Stadt- und Landesbibliothek Dortmund.

übersetzende

Thomas Brückner hat Afrikanistik und Kultur- und Literaturwissenschaften studiert und war akademischer Lehrer an den Universitäten Leipzig, Essen, Mainz, Berlin, Aachen und Växjö. Seit 1994 ist er in Leipzig als freier Übersetzer tätig und übersetzte zahlreiche Romane afrikanischer Autoren, darunter die Werke von Abdulrazak Gurnah, Ngũgĩ wa Thiong’o, Ivan Vladislavić und Helon Habila.
hat Romanistik, Germanistik und Literaturübersetzung studiert und lebt in Frankreich, wo sie seit einigen Jahren als freie Übersetzerin vom Französischen ins Deutsche arbeitet. 2020 erschien ihre erste Romanübersetzung, Drei Weise aus dem Bantuland von Max Lobe (Austernbank Verlag), 2022 folgte der Titel Vertraulichkeiten vom selben Autor im akono Verlag.

ist ein bilingualer Schweizer Schriftsteller, Übersetzer und Regisseur indischer Abstammung, der in den Bereichen Text, Performance und Audio arbeitet. Er wuchs in Basel auf und studierte dort Geschichte, Medien- und Literaturwissenschaft. Während dieser Zeit war er bereits als Musiker, Theaterschaffender und Autor tätig. Er schreibt Prosa, Hörstücke und Lyrik, die in Anthologien und Zeitschriften erschienen und mehrfach ausgezeichnet wurden. Sein Debütroman Nimm die Alpen weg erscheint 2022 bei Voland & Quist. Ralph Tharayil lebt in Berlin.

ist freiberufliche Journalistin, Schriftstellerin, Dichterin und Übersetzerin. Sie lebte in den USA und Japan, und berichtet aus dem Kaukasus, Afrika, dem Mittleren Osten, dem Balkan und von der Ostseeküste. Ihre Schwerpunkte sind Frauenrechte, gesellschaftliche Um- und Aufbrüche, Flucht und Vertreibung und die Folgen des Klimawandels.  Als Journalistin arbeitet sie für überregionale Printmedien, darunter Frankfurter Allgemeine Zeitung, Süddeutsche Zeitung, Frankfurter Rundschau, Freitag, Brigitte, Chrismon, African Times und Eurasisches Magazin. Ihre Arbeiten wurden mit dem Theodor-Wolff-Preis und dem Deutschen Reporterpreis ausgezeichnet.

war nach seiner Promotion in englischer Literatur als Lektor an der Jadavpur-University in Kalkutta, als Juniorexperte in einem Landfunk-Projekt in Benin und als Leiter eines Erwachsenenbildungsprojekts in Kolumbien tätig. Von 1980 bis 2003 war er Berater des Präsidenten der Goethe-Universität für Auslandsbeziehungen. Mehrere Jahre hat er sich mit der Sprache, Literatur, Geschichte und Wirtschaft Japans befasst, seit 2017 übersetzt er englischsprachige und französischsprachige postkoloniale und zeitgenössische Romanliteratur aus Indien und Westafrika.

Sarah Tobor

Sarah Tobor studierte Französische und Italienische Philologie an den Universitäten Potsdam, HU Berlin, und Palermo. Seit 2023 studiert und arbeitet sie in Montpellier. Sie arbeitet freiberuflich als Community Dolmetscherin, Lektorin und Übersetzerin. »Die Speere des
Mwezi Gisabo« ist ihre erste Romanübersetzung.

Designer:innen / Gestalter:innen

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Jona Elisa Krützfeld
Lützner Straße 7
D-04177 Leipzig
tel. +49 1575 9195160
info@akono.de
www.akono.de

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