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Literatur

Romane, Kurzgeschichten oder Sachbücher aus Afrika und der Welt!

Lyrik der Ratlosigkeit

Osazes Gedichtband ist eine düstere Anschuldigung gegen die Machthaber, die durch Vernachlässigung und Fehlverhalten nur Schmerz für die jetzige Generation übrig lassen.

Kleines Land

Zwischen Melancholie, Terror und Desillusionierung ist Petit Pays ein bahnbrechender und aufschlussreicher Blick auf eine der dunkelsten Seiten der afrikanischen Geschichte, die im Westen oft missverstanden wird.

Einladung zur Debatte: N-Wort

Zur Übersetzung des N-Wortes in ‘Sie Wäre König’ möchten wir Übersetzer*innen, Betroffene und andere Interessierte zu einer offenen und respektvollen Debatte einladen.

Abdulrazak Gurnahs Skeptizismus

Die Romane von Abdulrazak Gurnah stehen der kulturpolitischen Verpackung afrikanischer Geschichten für den globalen Konsum skeptisch gegenüber.

Amilcar Cabral und die Grenzen der Utopie

Antonio Tomás’ neues Buch über Amilcar Cabral führt uns zurück in den Schmelztiegel der Entkolonialisierung und erlaubt uns, seine Bestrebungen und Grenzen neu zu bewerten.

Die Frauen von Salaga

Attah lässt in ihrem Roman eine Zeit, in der die Geschichtsbücher hauptsächlich von der wirtschaftlichen und politischen Expansion der europäischen Kolonialmächte in Westafrika berichten, in der Perspektive zweier sehr ungleicher afrikanischer Frauen lebendig werden.​

Die geheimen Leben der Frauen des Baba Segi

Lola Shoneyin erzählt in ihrem Debütroman die Geschichte einer wohlhabenden Familie im heutigen Nigeria, die in eine Krise gerät, als der Patriarch Baba Segi eine junge, gut ausgebildete vierte Frau in seine polygame Ehe bringt.

Bleib bei mir

Ayòbámi Adébáyòs wunderbarer, vor erzählerischer Kraft strotzender Roman handelt von der Macht der Familie, alten Traditionen und moderner Liebe in Nigeria.

Grenzen überwinden

Die spekulative Belletristik in Afrika erlebt derzeit eine Renaissance. Was für radikal-emanzipatorische Zukünfte werden in Afrikas Texten der Fantastik erdacht?

Afrotopia

Felwine Sarr spricht sich für eine Wiederaneignung von afrikanischen Zukunftsmetaphern aus und begründet damit die Bewegung Négritude 3.0

Süsswasser

Mit Süsswasser hat Akwaeki Emezi einen extrem kraftvollen und anrührenden, aber auch anspruchsvollen Debütroman geliefert, der Fragen von Identität und Sein auf erfrischende Weise erforscht.

Wüste Kenya

Der Ort, an dem die Reise endet

Yvonne Adhiambo Owuor’s Roman schafft mit starken Bildern, einer vielschichtigen Handlung und eindringlicher, poetischer Sprache ein Meisterwerk über die universelle Frage, wie man vergangenes Unrecht vergeben kann.

Wir brauchen neue Namen

Sprachlich brillant, lebendig und selbstbewusst schafft es Bulawayo, die authentische Stimme eines jungen Mädchens, das im repressiven und wirtschaftlich am Boden liegenden Simbabwe nach der Jahrtausenwende aufwächst, zu zeichnen.

Die Spur des Bienenfressers

Nii Parkes stellt die alte Krimi-Formel ›Wer hat’s getan?‹ auf den Kopf. ›Was ist gestorben?‹ lautet die Frage hier, und Parkes konfrontiert seinen Helden mit einer Welt, in der Wissenschaft korrumpierbar und Wunderbares möglich erscheint.

Der dunkle Fluss Buchumschlag

Der dunkle Fluss

Chigozie Obioma erschafft vor der düsteren Kulisse einer bösen Prophezeiung eine poetische und wunderschön komponierte Geschichte über Loyalität, geschwisterliche Liebe, Verlust und Trauer, Heilung und Gemeinschaft.

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