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Verschiedenes
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Tanz, Sport, Kulinarik & vieles mehr

Postfeminismus in Nigeria

Um ein Selbstverständnis zu haben – oder zumindest für sich in Anspruch zu nehmen -, das “bereits ermächtigt” oder glücklich unbelastet von Machtverhältnissen ist, bedarf es einer gehörigen Portion materieller Privilegien.

Geschichtskarten von keinem Ort

Julie Mehretu, eine äthiopisch-amerikanische Malerin, widersetzt sich der Erwartung, dass farbige Künstler gegenständliche Werke schaffen sollten.

Amilcar Cabral und die Grenzen der Utopie

Antonio Tomás’ neues Buch über Amilcar Cabral führt uns zurück in den Schmelztiegel der Entkolonialisierung und erlaubt uns, seine Bestrebungen und Grenzen neu zu bewerten.

Was bedeutet es, BDSM zu dekolonisieren?

Ich erwartete, dass ich die Freude am Schmerz spüren würde. Aber stattdessen fühlte ich mich plötzlich wie in einer Filmszene, in der ich eine baumwollpflückende Sklavin und er mein Besitzer war.

Zeitalter der Träume

E.D. Adegokes Gemälde sollen das “Schwarze” in den diskursiven Annahmen der Kunstgeschichte in den Vordergrund rücken.

Internationale Diebe!

Deutschland will nun erstmals Benin-Bronzen nach Nigeria zurückgeben. Auch in anderen Ländern sollte der Druck zur Restitution kolonialen Raubgutes wachsen. Ein Kommentar von Lily Saint

Afrotopia

Felwine Sarr spricht sich für eine Wiederaneignung von afrikanischen Zukunftsmetaphern aus und begründet damit die Bewegung Négritude 3.0

Der Entzauberung ins Auge blicken

Die Geschichte Afrikas beinhaltet das ständige Navigieren zwischen utopischer Vision und brutaler Realität, wie die jüngsten Arbeiten des ägyptischen Filmemachers Tamer el-Said zeigen.

Mann mit Sonnenbrille

Garey Godson

Ein Gespräch über Schönheit inmitten des Chaos, den Room of Understanding und die Geburtstunde eines neuen Nigerias.

Dorf auf Hügel

Eine Stadt auf dem Hügel

Die virale Sensation “Jerusalema” und die dazugehörige Dance Challenge offenbaren eine tiefe Sehnsucht und den Wunsch danach, die Welt neu zu imaginieren.

Afrikanisches Essen auf Teller

Pierre Thiam

Pierre Thiam ist ein leidenschaftlicher Koch aus dem Senegal, der sich als kulinarischer Botschafter für die westafrikanische Küche versteht.

Africa Riding

Africa Riding auf ARTE porträtiert die Community der „Riders“: unkonventionelle junge Afrikaner:innen, die sich für eine neue kulturelle und soziale Ordnung einsetzen. Von Ghana bis Ruanda, von Senegal bis nach Uganda – die Rider nehmen uns mit zu ihren „Playgrounds“.

Drei Mädchen tanzen

Kenya, let’s dance

Dass es im kenianischen Problemviertel Kibera eine lebendige Kulturszene gibt, darüber wird selten gesprochen. Die folgende Reportage hat die Ballettkurse besucht und Jungen und Mädchen getroffen, die fest daran glauben, durch das Tanzen der Armut ihrer Elternhäuser entfliehen zu können.

The NEST Collective

Das NEST Kollektiv aus Nairobi bezieht sich in seiner Arbeit auf die städtischen und zeitgenössischen Erfahrungen Afrikas und macht diese zum wichtigsten Bezugspunkt für die Erforschung afrikanischer Geschichte und Imaginationen möglicher Zukünfte.

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